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Akkuträger


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Akkuträger kurz erklärt
 

Akkuträger, Akkubox und Mod sind Bezeichnungen für das gleiche Bauteil einer E-Zigarette. Ein Gehäuse, zumeist aus Kunststoff oder Metall, in das die nötige Elektronik eingebaut wurde. Akkuträger gibt es mit fest verbautem Akkus oder mit wechselbaren Akkus. Akkus, auch Akkuzelle genannt kann zweierlei bedeuten. Einmal ist es die „Batterie“ die man in Akkuträger und Akkuboxen verwenden kann.


Ein andermal meint man eine Batterie mit Gehäuse, Taster und Elektronik, alles fest miteinander verbaut z.B. Einsteigergeräte, Cigalikes – E-zigaretten die wie echte Zigaretten aussehen. Akkuzellen – Sind zumeist Lithium Ionen Akkus mit sehr hoher Leistung. Für Akkuträger oder E-Zigaretten sollten nur Hochstromfeste Akkuzellen mit einer sehr hohen Ausgangsspannung verwendet werden. Um diese zu Laden, benötigen sie ein Akkuladegerät für Lithum Ionen Zellen. Dir meisten Akkuträger, ob nun mit integriertem Akku oder mit wechselbarem Akku verfügen auch über eine USB Ladebuchse.

Bei Akkuträger mit mehr als einer Akkuzelle sollte man diese aber über ein externes Ladegerät laden. Dies erhöht die Lebensdauer der Lithium Ionen Akkus. Da die Akkuzellen im Akkuträger nicht so gleichmäßig geladen werden können wie in einem externen Ladegerät. Auf dem Display des Akkuträgers kann man sehen, welcher Modus aktuell gerade eingestellt ist. Bei vielen Mods kann man den Modus wechseln, indem man den Power-Button dreimal schnell hintereinander Drückt. Das kann je nach Hersteller allerdings unterschiedlich sein.

Folgende Modi können vorhanden sein:

  • Variabler Volt-Modus (VV)
  • Temperatur-Modus (TC, VT oder TEMP)
  • Start- oder Smart-Modus (SMART oder S)
  • CCW-Modus CCT-Modus
  • TCR-Modus (M1, M2, M3)
  • Variabler Watt-Modus (VW oder POWER)
     
Der am häufigsten genutzte Modus heutiger BoxMods ist der Watt-Modus um die Leistung des Akkuträgers zu regeln. Er ist simpel zu handhaben, sodass auch Neulinge sich schnell damit zurechtfinden und liefert, richtig eingestellt, zuverlässig guten Geschmack, mit dem sich auch langjährige Dampfer zufriedengeben.
Falls du also zum ersten Mal einen geregelten Akkuträger mit verschiedenen Dampfmodi in der Hand hältst, empfehlen wir dir, zunächst den Watt-Modus auszuprobieren. Damit erzielst du schnell überzeugende Ergebnisse. Dieser kann zumeist einfach über die Plus und Minus Taste am Gerät eingestellt werden. Es gibt aber auch Geräte mit Touch-Display oder einer Art Joy-Stick um die Einstellungen zu bedienen.
Der Watt-Modus eignet sich für alle Dampfer, die ihr Dampferlebnis möglichst einfach gestalten möchten, ohne sich mit komplizierten Einstellungen abmühen zu müssen, den Output ihrer E-Zigarette aber trotzdem selbst bestimmen wollen.

 

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